Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen
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Was macht den wirtschaftlichen Erfolg eines Biogasprojektes aus?
- Die Investitionskosten für eine Biogasanlage sollten
überschaubar bleiben. Mit selbst entwickelten Komponenten stellt
MT-Energie einen Anlagenbau auf hohem Niveau sicher. Sie erhalten ein
Qualitätsprodukt zu einem fairen Preis, der sich deutlich vom
Durchschnitt des Marktes unterscheidet. Das ist die Grundlage für ein
gelungenes Gesamtprojekt.
- Mit 45 Prozent der Gesamtkosten des Anlagenbetriebs sind die Fütterungskosten
einer der wichtigsten Bausteine. Grundsätzliches Ziel einer Anlage ist
eine möglichst hohe Gasausbeute. Diese lässt sich nur über eine lange
Verweilzeit des eingebrachten Substrats und den zweistufigen Anlagenbau
erreichen. Eine Erhöhung der Gasausbeute von 660 l auf 720 l je kg oTS
steigert bei einer 500 kW-Anlage den Gewinn um 27.500 €.
- Eine stabile Biologie
ist ein Garant für hohe Gaserträge. Die Prozessbiologische Betreuung
bringt Biogasanlagen auf höchste Auslastungsgrade. Ein Unterschied von
200 Jahresvolllaststunden schlägt bei einer 500 kW-Anlage mit 9.500 €
zu Buche.
- Eine hohe Auslastung der BHKW ist nur zu
erreichen, wenn sich Wartungsarbeiten an der Biogasanlage schnell
durchführen lassen. Je älter die Anlage, desto wichtiger wird dieser
Aspekt.
- Der thermische und elektrische Eigenverbrauch (Rühren, Pumpen, Substratzuführung, Beheizung der Gärstrecke) und der Verlust
sind nachhaltige Kostenträger. Verbraucht eine 500 kW-Anlage nur ein
Prozent mehr Strom, belastet dies das Ergebnis um nicht weniger als
6.500 €.
- Wie viel Wärme kann an einem Standort
verkauft werden? Die Antwort auf diese Frage hat Einfluss auf die
nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlage. Hinzu kommen zusätzliche
Bonuszahlungen für die Kraftwärmekopplung. Bei einem durchschnittlichen
Verkauf von 250 kWth spült allein der KWK-Bonus jährlich 60.000 € in die Kasse.
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