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		<title>MT-Energie Pressemitteilungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen der MT-Energie GmbH, Zeven, Deutschland</description>
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			<title>MT-Energie Pressemitteilungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der MT-Energie GmbH, Zeven, Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 08:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>MT-Energie verbucht 2011 als Rekordjahr</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=291&#38;cHash=a2622ef8193f9f3392f96b875e595992</link>
			<description>Konzernumsatz um 38,6% gesteigert +++ EBIT um ca. 80% verbessert +++ Konzernjahresüberschuss bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Geschäftsjahr 2011 war das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte der MT-Energie GmbH, einem der führenden Biogasanlagenbauern Europas. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen mehr als 135 neue Anlagen installiert und konnte somit Ende 2011 die 500. Biogasanlage an ihren Betreiber übergeben. Der Marktanteil der MT-Energie beträgt auf Basis der Leistung der errichteten Anlagen rd. 15%. Mit einem Konzernumsatz von 198,8 Mio. € konnte gegenüber dem Vorjahreswert von 143,5 Mio. € ein Wachstum von 38,6% erreicht werden. Das EBIT konnte um ca. 80% überproportional auf 17,6 Mio. € gesteigert werden. Mit einer EBIT-Marge von 8,8% kann sich die MT-Energie nach eigener Einschätzung zu den profitabelsten Biogasanlagenbauern Europas zählen. Die solide und nachhaltige Arbeitsweise schlägt sich auch im Konzernjahresüberschuss nieder, der mit 11,0 Mio. € (5,8 Mio. € in 2010) einen neuen Höchstwert erreicht hat.
„Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass wir nachhaltig profitabel arbeiten. Die Spezialisierung auf unser Kerngeschäft, die starke Verbundenheit mit unseren Kunden sowie unser umfassendes Serviceangebot sind die Eckpfeiler unseres Erfolges. Auch in Zukunft werden wir diesen Pfad nicht verlassen“, erläutert Torben Brunckhorst, geschäftsführender Gesellschafter der MT-Energie GmbH.&nbsp;
Die positive Entwicklung in 2011 wird auch in einer verbesserten Bilanzstruktur sichtbar. Der Bilanzgewinn hat sich gegenüber 2010 vervielfacht und ist auf 12,3  Mio. € (2010: 3,6 Mio. €) angewachsen. In der Folge hat die  Eigenkapitalquote trotz des hohen Wachstums um 2,9 Prozentpunkte  gegenüber 2010 zugenommen und beträgt zum 31. Dezember 2011 (inkl. dem  nachrangigen Gesellschafterdarlehen von 2 Mio. €) 30,6%. Ausdruck der  soliden Finanzierungsstruktur ist auch das Verhältnis von  Nettofinanzschulden zum EBITDA. Durch die gesunkenen Finanzschulden und  dem sehr stark verbesserten EBITDA konnte der Wert von 1,9 im Vorjahr  auf 0,9 in 2011 reduziert werden.
<b>EEG-Novelle hatte positiven Effekt&nbsp;</b>
Der starke Umsatzanstieg begründet sich vor allem durch eine gestiegene Nachfrage nach landwirtschaftlichen Biogasanlagen und die Abwicklung von mehreren Biogasprojekten mit Gasaufbereitung und Einspeisung in das Erdgasnetz. Die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) in Deutschland, welche zum 1. Januar 2012 umgesetzt wurde, hat darüber hinaus die Auftrags- und Umsatzlage zum Jahresende 2011 hin positiv beeinflusst und zu einer wachsenden Dynamik geführt. Die MT-Energie hat daher ihre Kapazitäten verstärkt für die Realisierung inländischer Biogas- und Biomethanprojekte genutzt und ausländische Projekte, insbesondere in den Ländern mit einer milderen Witterung, auf das aktuelle Geschäftsjahr 2012 projektiert. Die Umsatzsteigerung auf den ausländischen Märkten fällt 2011 mit 8,3% daher geringer aus als auf dem deutschen Markt. Der Umsatzanteil der internationalen Märkte betrug 2011 dennoch bereits 14,5%.&nbsp;
<b>Auftragsbestand stimmt optimistisch für 2012</b>
Die MT-Energie sieht sich für 2012 gut aufgestellt. Der wachsenden Bedeutung der ausländischen Märkte wurde durch eine frühzeitig begonnene Expansion in das europäische Ausland Rechnung getragen. Der aktuelle Bestand der offenen Aufträge (Auftragssumme abzüglich angeforderter Abschlagszahlungen) beträgt 148,4 Mio. €, wovon bereits über 50% auf Aufträge aus dem europäischen Ausland entfallen. Die Novelle des EEG hat zu Vorzieheffekten geführt, die in einem Umsatzrückgang im Jahr 2012 im deutschen Markt resultieren. Die Entwicklung der ausländischen Märkte kann diesen Rückgang zu großen Teilen kompensieren, sodass die MT-Energie eine Gesamtleistung im Konzern von ca. 190 Mio. € für 2012 erwartet. Bereits 2013 rechnet das Unternehmen wieder mit einem Anstieg der Gesamtleistung.&nbsp;
<b>Service-Geschäft mit wachsendem Anteil am Umsatz</b>
Teil des Geschäftsmodells der MT-Energie ist die Betreuung des Biogasanlagenbetreibers mit einem Full-Service-Paket. Dieses beginnt bereits mit der gemeinsamen Planung des Biogasprojektes, der Unterstützung im Genehmigungsprozess und bei der Finanzierung. 2011 wurde dieses Konzept der ganzheitlichen Betreuung weiter ausgebaut. Es wurden zusätzliche Servicestützpunkte errichtet, die „Leitwarte“ am Standort Zeven ist jetzt 7 Tage die Woche rund um die Uhr erreichbar und steht dem Anlagenbetreiber bei Problemen zur Seite. Außerdem wurden weitere Investitionen in die Programmierung der MT-Energie Anlagensteuerung getätigt. Darüber hinaus ist die MT-Energie über ihre Minderheitsbeteiligung an dem Energiehandelsunternehmen energy2market in der Lage, Anlagenbetreibern die eigene Stromvermarktung über die Stromhandelsbörse in Leipzig anzubieten. Das Full-Service-Angebot steht nicht nur den Betreibern von MT-Energie-Anlagen zur Verfügung, auch Betreiber von Anlagen von Fremdanbietern können den Service nutzen. Aktuell betreut MT-Energie die 500 Anlagen der eigenen Kunden sowie weitere 400 von Drittanbieter. Der Umsatzanteil des Geschäftsbereich „Service und Anlagenerweiterung“ hat 2011 rund 9,8 % betragen.
Der Geschäftsbericht 2011 des MT-Energie-Konzerns ist ab heute auf der Unternehmenswebsite verfügbar.&nbsp;
Kontakt:&nbsp;
<b>Henryk Deter</b><br />Telefon: +49 (0)611 – 20 58 55-13<br />E-Mail:&nbsp;<link deter@cometis.de>deter@cometis.de</link>
<b>André Richter</b><br />Telefon: +49 (0)611 – 20 58 55-61<br />E-Mail:&nbsp;<link richter@cometis.de>richter@cometis.de</link>&nbsp;
<b>cometis AG</b><br />Unter den Eichen 7&nbsp;<br />65195 Wiesbaden
<link http://www.cometis.de>www.cometis.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Internetseite &quot;Biogas kann's&quot;</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=290&#38;cHash=471b22571e7635d9ccbf7464445e1e50</link>
			<description>Vielfältige Informationen rund um das Thema Biogas +++ Vorstellung diverser Referenzanlagen +++...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Biogas zählt unbestritten zu den wichtigen regenerativen Energiequellen. Um Klarheit zu schaffen und mit Vorurteilen aufzuräumen, hat der Fachverband Biogas e.V. jetzt eine neue Internetseite ins Leben gerufen. Auf&nbsp;<link http://www.biogas-kanns.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.biogas-kanns.de</link>&nbsp;schließt der Fachverband&nbsp;damit eine Wissens- und Informationslücke über Aufbau, Funktionsweise und Nutzen von Biogasanlagen.&nbsp;
Kurz und prägnant erklärt die Seite, woraus Biogas entsteht und wie man es nutzen kann. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Bedeutung der Biogasnutzung für die Energiewende in Deutschland – und die Konsequenzen, die sich daraus für die Kommunen ergeben.
In der Rubrik &quot;Biogas-Atlas&quot; befinden sich knapp 40 beispielhafte Biogasanlagen, die mit Konzept und Ansprechpartner kurz vorgestellt werden - und sogar&nbsp;für&nbsp;Besichtigungen zur Verfügung stehen. Die Initiative für diese neue Internetseite kam von der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit im Fachverband Biogas, die allgemein einen Mangel an objektiver Biogas-Information festgestellt hatte. Die Gruppe besteht aus verschiedenen Öffentlichkeitsvertretern marktrelevanter Unternehmen aus dem deutschen Biogasbereich, u. a. auch von MT-Energie.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zevener Wirtschaftspreis an MT-Energie verliehen</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=269&#38;cHash=22ae080e7b3a7b2b32f7f953a926c20f</link>
			<description>Wirtschafts-Vitus 2012 für innovative Unternehmen +++ hohe Bedeutung für den Standort Zeven betont</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die MT-Energie GmbH wurde am vergangenen Freitag mit dem Wirtschafts-Vitus 2012 ausgezeichnet. Dieser Preis des Wirtschaftsstandorts Zeven wird alle zwei Jahre an Unternehmen oder Personen vergeben, die sich durch ihr herausragendes Wirken um die Zevener Wirtschaft verdient gemacht und deren Image gefördert haben.
Träger des Preises sind die Initiative Pro Zeven, die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde sowie die Samtgemeinde Zeven. Die Jury setzt sich aus jeweils zwei Personen der Trägerschaft zusammen. Im Einzelnen waren dies Jürgen Kubenk und Mike Burmester von Pro Zeven, Martin Knoop und Werner Fitschen von der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde sowie Samtgemeinde-Bürgermeister Johann Klintworth und Wirtschaftsförderer Christoph Reuther von der Samtgemeinde.&nbsp;&nbsp;
Das Wirken und das Engagement von MT-Energie haben die Juroren überzeugt: Das Unternehmen ist mit derzeit 650 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region sowie Ausbildungsbetrieb in sechs Fachrichtungen. Darüber hinaus löst MT-Energie durch die Zusammenarbeit mit Marktpartnern weitere Beschäftigungsverhältnisse aus. Steuern verbleiben in der Samtgemeinde, und Aufträge werden bevorzugt vor Ort vergeben; das stärkt die regionale Wirtschaft.
Zudem übernimmt MT-Energie gesellschaftliche Verantwortung, unter anderem durch Sponsoring. In seiner Laudatio hob der Stadtbürgermeister Hans-Joachim Jaap die rasante und überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung hervor, die auch der Samtgemeinde zugutekomme. Kaum jemand hätte das bei der Grundsteinlegung des Neubaus in Aspe 2007 für möglich gehalten. Christoph Martens habe die richtige Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort gehabt und sich als „Tüftler aus Leidenschaft“ auf seinem Weg nicht beirren lassen. Trotz dieser Erfolgsstory sei er bodenständig geblieben.&nbsp;
Christoph Martens dankte in seiner anschließenden Ansprache vor allem den Mitarbeitern von MT-Energie, von denen viele das Unternehmen bereits seit Rockstedter Zeiten begleiten. Ohne die Leistung aller wäre eine Entwicklung in diesem Maße nicht möglich gewesen.]]></content:encoded>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MT-Biomethan plant Aufbereitungsanlage mit Hohlfasermembranen</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=237&#38;cHash=8f86456daeb9950d72b19f2285d113b4</link>
			<description>Erweiterung des Produktportfolios durch stromgeführtes Aufbereitungsverfahren +++ Vorteile im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem hocheffizienten wärmegeführten Gasaufbereitungsverfahren der drucklosen Aminwäsche hat sich die MT-Biomethan GmbH in den vergangenen Jahren die führende Marktposition erarbeitet. Parallel dazu arbeitet der niedersächsische Anlagenbauspezialist jetzt an einem stromgeführten Aufbereitungsverfahren für Biogas.
Zum Einsatz kommen soll die Technologie der membranbasierten Gaspermeation. Dabei werden unterschiedliche Permeabilitäten (Durchlässigkeiten) von Gasen durch Membranen genutzt. MT-Biomethan setzt auf Membrane mit höchster Selektivität und einer geringen Plastifizierung. Bei diesem Verfahren wird das Biogas technisch effizient und mit geringem Energieaufwand getrocknet und entschwefelt. Das Kohlendioxid wird mittels der Membrane abgetrennt. Auf diese Weise erreicht das Biogas die Qualität von Erdgas. Es kann in das allgemeine Erdgasnetz eingespeist werden.
Die Membranmodule sollen im Jahr 2012 in die MT-Technologie integriert werden und damit das Produktportfolio von MT-Biomethan erweitern. Im ersten Schritt ist der Bau einer Gasaufbereitungsanlage mit einer Leistung von 250 Nm³/h Rohbiogas geplant. Die Errichtung steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Bewilligung von öffentlichen Fördermitteln.
„Gerade im Segment der geringeren Aufbereitungsleistungen von weniger als 500 Nm³/h Rohbiogas hat die Membrantechnologie gegenüber den bislang am Markt verfügbaren stromgeführten Aufbereitungstechniken Vorteile bei den Investitionen und Betriebskosten. Ungeachtet der fehlenden gesetzlichen Anreize sehen wir gerade bei Bestandsbiogasanlagen erhebliches Potenzial in Kombination mit der Nutzung der örtlichen Gasverteilnetze“, erklärt Karsten Wünsche, Geschäftsführer der MT-Biomethan GmbH.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GASAG nimmt Bio-Erdgasanlage in Betrieb  </title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=224&#38;cHash=24dcc312a5fb575a3f08869608c62b12</link>
			<description>+++ Standort in Schwedt/Oder +++ Biomethan für 3.000 Haushalte +++ MT-Energie als Generalunternehmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umweltschonendes Biomethan für 3.000 private Haushalte wird nach der feierlichen Inbetriebnahme am 18. November aus der neuen Bio-Erdgasanlage in Schwedt kommen. Dazu entstand im Industriegebiet Neuer Hafen in Schwedt/Oder eine Biogasanlage mit acht Behältern sowie eine Gasaufbereitungsanlage. Die Anlage wird mit ihrer Inbetriebnahme 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde in das öffentliche Netz der EWE Netz GmbH einspeisen.
Bauherr ist der Berliner Energieversorger GASAG, der über 12 Millionen Euro investierte und damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erzeugung regenerativer Energie leistet. „Mit dieser Art der Energieversorgung aus einheimischen nachwachsenden Rohstoffen stärken wir unsere eigene Wirtschaftskraft und schaffen erfolgreiche regionale Kreisläufe“, sagte GASAG-Vorstand Andreas Prohl.
Das Produkt GASAG-Bio10 mit einer 10prozentigen Beimischung von Bio-Erdgas für Privatkunden in der Hauptstadt, sowie die 20prozentige Beimischung an den GASAG-Erdgastankstellen sind Beispiele für die Nutzung der Energie. Auch die dezentralen Klimakraftwerke zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme, die die GASAG der Berliner Wohnungswirtschaft anbietet, können mit Bio-Erdgas betrieben werden und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz der Metropole.
Als Generalunternehmer agierte die MT-Energie GmbH, die sämtliche Bauleistungen für die Errichtung der neuen Anlage erbrachte – von den Erdarbeiten bis hin zum Bau der Biogas- und Gasaufbereitungsanlage.&nbsp;Beschickt wird die Anlage mit Mais-, Gras- und Roggen-Ganzpflanzensilage, die von Landwirten aus der unmittelbaren Umgebung der Uckermark bereit gestellt wird. 
<media 2016>Foto der Einweihungsveranstaltung</media>]]></content:encoded>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erlösmaximierung mit dem EEG-Plus-Tarif von MT-Energie</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=204&#38;cHash=2dbac0aa44705e836d6db57f252630d2</link>
			<description>+++ Profitable Vermarktung durch variable Stromproduktion +++	Garantierter Zusatzertrag von 0,5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1. Januar 2012 Anreize für die Direktvermarktung des Stroms im EEG eingeführt. Mit dem EEG-Plus-Tarif bietet der Biogasspezialist MT-Energie zukünftigen Betreibern von Biogasanlagen eine interessante Möglichkeit, diese Anreize zu nutzen. Ziel ist es, die erzeugten Strommengen so profitabel wie möglich zu vermarkten. Konkret heißt das, dass MT-Energie dem Anlagenbetreiber eine fixe Garantiezahlung in Form eines Zusatzertrags von 0,5 Cent je kWh<sub>el.</sub> zum EEG-Standard gewährt. Bei einer privilegierten Anlage von ca. 500 kW elektrisch erzeugter Energie entspricht dies einem Zusatzertrag von ca. 24.000 € p.a. </span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Gegenstand des EEG-Plus-Tarifs ist die Erzeugungsflexibilität des produzierten Stroms. Dahinter verbirgt sich die Fähigkeit einer EEG-Anlage, von einer Stromerzeugung in Grundlastfahrweise abzuweichen und die Jahresmenge variabel zu erzeugen. Ziel dieses Tarifansatzes ist es, einen Mehrerlös gegenüber der EEG-Einspeisevergütung zu erzielen. Folgende Erlöspotenziale können genutzt werden: <br /></span></p>
<ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Symbol"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Verlagerung der Stromerzeugung von preiswerten in höher vergütete Zeiträume.</span> </li></ul>
<ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Symbol"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Bereitstellung von Leistungsflexibilität für die Handelsmärkte.</span></li></ul>
<ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Symbol"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Erbringung positiver und/oder negativer Sekundärreserveleistung.</span></li></ul>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Der Anlagenbetreiber verpflichtet sich, die in dem Vertrag vereinbarte Erzeugungsflexibilität bereitzustellen. Dieses beinhaltet neben einem variablen BHKW eine planvolle Fütterung zur Bereitstellung einer gleichmäßigen Gasmenge. Parallel dazu erfolgt eine Abtretung des produzierten Stroms zur Vermarktung im Rahmen der Marktprämie an die energy2market GmbH (e2m) mit Sitz in Leipzig.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Über einen E-Port wird die Biogasanlage des Erzeugers an eine zentrale Steuerung angeschlossen. Durch den Zusammenschluss mit anderen Anlagen entsteht ein virtuelles Kraftwerk. Der E-Port übermittelt fortlaufend die aktuellen Erzeugungsdaten an die zentrale Steuerung. Außerdem empfängt der E-Port Befehle zur Änderung der Erzeugungsleistung und leitet diese an die Anlagensteuerung weiter. </span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Die Abrechnung im EEG-Plus-Tarif geschieht folgendermaßen: Ein Umweltgutachter rechnet aus, in welcher Höhe die Vergütung gewährt wird. Die Firma e2m entlohnt die jährlich gelieferte Menge mit der vom Gutachter ermittelten EEG-Vergütung. Über diesen Wert hinaus gewährt MT-Energie eine Zusatzvergütung (EEG-Plus-Tarif) von 0,5 Cent je kWh elektrisch, die sich aus der Nutzung der Erzeugungsflexibilität ergibt.</span></p>
<p style="line-height: 150%;"><media 1924>Weitere Informationen finden Sie hier</media></p>
<p style="line-height: 150%; "></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MT-MixBox: Keine Angst vor Störstoffen in der Biogasanlage</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=203&#38;cHash=1f0621813edf509601d08aeab6bbf132</link>
			<description>+++ Innovatives Nasseintragssystem mit aktiver Störstoffseparation +++ Zuverlässiger Schutz von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Die störungsfreie Dosierung von fester Biomasse in Gärbehälter ist der Schlüssel für eine effektive Nutzung einer Biogasanlage. In der Praxis enthalten die Feststoffe jedoch häufig hohe Anteile an Störstoffen wie Steine, Metallschrott oder Siloabdeckungsmaterial. Bei herkömmlichen Nasseinträgen ohne Störstoffabscheidung verursachen diese an der Eintragstechnik selbst oder an Biogasanlagenkomponenten nicht selten erhebliche Probleme. Die Störstoffe beeinträchtigen empfindlich den reibungslosen Betrieb der Biogasanlage und sind verantwortlich für einen hohen Verschleiß der Anlagentechnik.&nbsp;<br /></span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Mit dem innovativen Nasseintragssystem „MT-MixBox“ präsentiert der Biogasspezialist MT-Energie auf der Agritechnica 2011 eine ideale Lösung. Im Unterschied zu den bekannten Systemen meistert die MT-MixBox die Aufgabe, die Störstoffe vor dem Einbringen in die Gärstrecke ohne Zerkleinerung zuverlässig abzuscheiden. In einem Zwei-Kammersystem wird über Zentrifugalkräfte eine aktive Separation erzielt. Das gereinigte Feststoff-Substratgemisch kann anschließend problemlos in die Anlage eingebracht werden.&nbsp;<br /></span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Durch den Verzicht auf die Zerkleinerung der Störstoffe erfolgt die Separation besonders verschleißarm sowie mit niedrigem Energieaufwand. Dies ist ein erheblicher Vorteil gegenüber herkömmlichen Systemen. Insbesondere die abfördernde Pumpe des Nasseintrags wird effektiv vor Störstoffen geschützt und hat höhere Standzeiten als bei Systemen, die ein Feststoff-Substratgemisch mit Störstoffen fördern. Auch die nachfolgenden Systeme der Biogasanlage werden dank der Separation der Störstoffe vor erhöhtem Verschleiß bewahrt. Wartungs- und Verschleißkosten für Pumpen oder Rührwerke lassen sich somit deutlich reduzieren.&nbsp;<br /></span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Darüber hinaus bietet die MT-MixBox sämtliche bekannten Vorteile eines Nasseintragsverfahrens. Dazu zählen beispielsweise positive biologische Effekte für den Substratabbau, die Reduktion von Schwimmdecken und Sinkschichten und der damit verbundene verringerte Rührbedarf sowie die gleichmäßigere Gasproduktion und homogenere Gaszusammensetzung. Nicht zuletzt ermöglicht die MT-MixBox eine flexible Substratlogistik mit der Versorgung von mehreren Gärbehältern.&nbsp;<br /></span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Arial">Dank der kompakten Bauweise der neuen Komponente hält sich der Platzbedarf auf der Biogasanlage in engen Grenzen. Da die MT-MixBox direkt an der austragenden Schnecke des Feststoffdosierers montiert wird, können weitere Schnecken, beispielsweise für hochfördernde und zufördernde Arbeiten, eingespart werden. Dies senkt die Investitionskosten und sorgt für weniger Verschleiß und Energieeinsatz.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>MT Energie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großauftrag für MT-Energie in Italien </title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=189&#38;cHash=08521516c6c3a43492cd7222d44aa37d</link>
			<description>Handelsabkommen über den Bau von vier Biogasanlagen unterzeichnet +++ Projekte werden auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die italienische Gesellschaft Co.Pro.B. (Cooperativa Produttori di Minerbio) hat die MT-Energie Italia Srl mit dem Bau von vier Biogasanlagen beauftragt. Ein entsprechendes Handelsabkommen wurde vor wenigen Tagen unterzeichnet. Entstehen werden die neuen Biogasprojekte im Gebiet der ehemaligen Zuckerraffinerie von Ostellato in der Provinz Ferrara.
Die Anlagen sind für eine Leistung von jeweils ca. 1 MW ausgelegt. Als Substrate werden insbesondere Nebenprodukte des Rübenanbaus zum Einsatz kommen. Beginnen sollen die Bautätigkeiten Ende des Jahres. 
„Dieser Auftrag ist nicht nur in wirtschaftlicher, sondern für die Region auch in sozialer Hinsicht wichtig“, betont Luigi Buson, Generaldirektor von MT-Energie Italia. „Der Bau der vier Biogasanlagen bedeutet die Umfunktionierung der ehemaligen Zuckerraffinerie von Ostellato. Damit wird jenen Arbeitern eine neue Beschäftigungsmöglichkeit geboten, die seit der Schließung der Affinerie im Jahr 2005 arbeitslos sind.“ 
Buson bedankt sich ausdrücklich bei den regionalen Institutionen (Region Emilia Romagna, Provinz Ferrara, Gemeinde Ostellato) für die gute Zusammenarbeit bei der Genehmigung der Anlagen. Diese Projekte seien ein gutes Beispiel dafür, wie erneuerbare Energien als Schlüssel zur regionalen Weiterentwicklung fungieren können.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bodo Drescher zum Geschäftsführer der Energy2market GmbH bestellt</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180&#38;cHash=70ee255faabdabd04f76263ac6675c78</link>
			<description>Über langfristigen Beratervertrag MT-Energie weiterhin eng verbunden +++ Vielfältige Synergien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wenige Tage nach der Verabschiedung des neuen EEG zeichnet sich deutlich ab, dass bei der Vermarktung von Strom aus Biogasanlagen zukünftig neue Wege zu beschreiten sind. MT-Energie hat diese Veränderungen frühzeitig erkannt und kooperiert mit Energy2market (e2m), dem Leipziger Spezialisten für die Direktvermarktung von Erneuerbaren Energien. e2m baut durch die Bündelung vieler dezentraler Stromerzeugungsanlagen ein so genanntes virtuelles Kraftwerk auf, welches an Handelsmärkten ebenso wie an den Märkten für Regelenergie teilnimmt.
Um sich auf die geänderten Rahmenbedingungen auszurichten, hat die MT-Gruppe ihr Management erweitert und die Verantwortungsbereiche neu strukturiert. Vor diesem Hintergrund und um die Synergien zwischen den beiden Unternehmen auszuschöpfen, wird der langjährige Geschäftsführer von MT-Energie, Bodo Drescher, ab sofort in die Geschäftsführung von e2m wechseln. Im Zusammenhang damit wird Drescher zum Jahresende 2011 sein Amt als Geschäftsführer der MT-Energie GmbH und der MT-Biomethan GmbH niederlegen. 
Über einen langfristigen Fünf-Jahres Beratervertrag wird Drescher dem norddeutschen Biogasspezialisten auch in Zukunft eng verbunden bleiben. „Mit diesem strategischen Wechsel stellen wir uns optimal auf die veränderten Marktgegebenheiten ein“, erklärt Torben Brunckhorst, geschäftsführender Gesellschafter von MT-Energie. „Vor dem Hintergrund des neuen EEG gilt es, intelligente Vermarktungskonzepte für die Zukunft zu entwickeln. Gemeinsam sind e2m und MT-Energie sehr gut aufgestellt, um die passenden Angebote für den Biogasmarkt zu entwickeln.“ 
So werden die Schwerpunkte der Beratertätigkeit von Bodo Drescher bei MT-Energie auf der strategischen Ausrichtung des Unternehmens und der Produktentwicklung liegen. Das operative Vertriebsgeschäft von MT-Energie wird – wie bisher schon praktiziert – durch die Agraringenieure Michael Tiedemann (Vertriebsleiter Deutschland) und Niklas Ratzow (Assistenz Geschäftsführung) verantwortet.
Energy2market ist mit seinem Geschäftsführer Andreas Keil, der bereits auf eine langjährige Erfahrung in der Energiebranche zurückblickt, stark in seinem Kerngeschäft, der Vermarktung Erneuerbarer Energien, verankert. Bodo Drescher wird an seiner Seite die fachliche Kompetenz im Bereich Biogas weiter stärken. 
Durch die Marktteilnahme wird es auch im neuen EEG möglich sein, wirtschaftlich interessante Biogaslösungen darzustellen. Dabei sind die unterschiedlichen Möglichkeiten des Marktes zu nutzen und miteinander zu kombinieren. Diese Konzepte zu entwickeln wird im Mittelpunkt der Arbeit von Bodo Drescher bei Energy2market stehen. ]]></content:encoded>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Biogasspezialist MT-Energie beteiligt sich an SolarFuel</title>
			<link>http://www.mt-energie.com/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=179&#38;cHash=0298d9b09aa6ddb80f4f67ef36ed829c</link>
			<description>Beteiligung in Höhe von fünf Prozent +++ Speicherung von Windstrom mit Biomethan +++ Interessante...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Speicherbarkeit von Erneuerbaren Energien ist eine entscheidende Hürde auf dem Weg zur Energieversorgung der Zukunft. Ein interessanter und vielversprechender Ansatz ist die Umwandlung von erneuerbaren Strom in synthetisches&nbsp;Erdgas. Zu den Pionieren dieser Technologie zählt SolarFuel. Jetzt hat sich der norddeutsche Biogasspezialist MT-Energie mit einem Anteil von fünf Prozent an dem Stuttgarter Unternehmen beteiligt.
In dem Power-to-Gas-Verfahren von SolarFuel erfolgt die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Gas in zwei Schritten. Zuerst wird der Strom genutzt, um mit dem Verfahren der Elektrolyse Wasserstoff zu erzeugen.&nbsp; Im zweiten Schritt der Umwandlung wird der Wasserstoff durch den Zusatz von CO2 zu Methan (CH4). Dies ist gleichwertig mit Erdgas und kann nach der Einspeisung in das Erdgasnetz vielfältig genutzt werden.
Somit ermöglicht die Methanisierung die vollständige Kopplung von Strom- und Gasnetzen, was die Aufnahme von größeren Anteilen überschüssigen erneuerbaren Stroms im&nbsp;Energiesystem ermöglicht. Das „erneuerbare Erdgas“ speichert den Strom langfristig und ist&nbsp;jederzeit abrufbar. Darüber hinaus kann die vorhandene Erdgasinfrastruktur mit ihren großen Kapazitäten die Energie für Monate vorrätig halten und bedarfsgerecht zur Verfügung stellen. Das Erdgasnetz wird so zur tragenden Säule des&nbsp;erneuerbaren Energiesystems und liefert jene Speicher- und Transportkapazitäten, die im Stromnetz fehlen.
„Zwischen den beiden Unternehmen existieren zahlreiche Synergiepotenziale für die Zukunft“, erklärt Karsten Wünsche von der MT-Gruppe. Beispielsweise harmonisiert die Gasaufbereitungstechnologie der MT-Gruppe hervorragend mit dem Methanisierungsverfahren von SolarFuel. Dies betrifft beispielsweise die Nutzung der bei der Elektrolyse entstehenden Abwärme für den Aufbereitungsprozess oder die Bereitstellung des für die Methanisierung benötigten Kohlendioxyds.
Das erste konkrete Projekt von SolarFuel wird derzeit in Zusammenarbeit mit Audi realisiert. Für eine zweistellige Millionensumme errichtet der Automobilhersteller derzeit in Niedersachsen eine erste Anlage zur Erzeugung von Erdgas aus erneuerbaren Energien mit einer Leistung von 6,3 Megawatt, nachdem ein Prototyp die Machbarkeit bestätigt hat. ]]></content:encoded>
			<category>MT Energie</category>
			<category>MT Biomethan</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:47:00 +0200</pubDate>
			
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