MT-ENERGIE
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(Quelle: ZDF / Heute Journal)

 

 

 

  

 

 

 

Mi.19.03.2008

 

 

 

MT-ENERGIE trotzt dem Trend der Biogasbranche

 

 

Die MT-Energie GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller von Biogasanlagen, konnte das Jahr 2007 mit einem guten Ergebnis abschließen. Wie in den vorangegangenen Jahren beträgt das positive EBIT über 10%.

 

Der Hersteller aus Niedersachen ist entgegen dem allgemeinen Branchentrend weiter solide gewachsen und hat seinen Marktanteil ausbauen können. Dabei wurden im Geschäftsjahr 2007 über 30 MWel installiert und die Jahresumsatzgröße um 40% auf über 60 Millionen Euro gesteigert.

 

Für die zukünftige Entwicklung geben die Geschäftsführer Bodo Drescher (Vertrieb) und Torben Brunckhorst (Finanzen) folgenden Ausblick:

 

Für den deutschen Markt stehen derzeit die in der Gesetzgebung befindliche Novellierung des EEG sowie die Gasnetzzugangsverordnung im Fokus. Auf die aus den neuen Rahmenbedingungen entstehende Marktsituation ist MT-Energie ideal vorbereitet. Mit einer standardisierten 2 MWel Biogasanlage aus einem Guss hat MT-Energie für die kommenden Jahre eine entscheidende Anlagengröße etabliert. Sie wird für Projekte mit anschließender Gasaufbereitung auf Grund der sehr günstigen Investitionskostenstruktur den Branchenstandard prägen.

Darüber hinaus wird der landwirtschaftliche Sektor neben den bisherigen Anlagendimensionen verstärkt "Gülleanlagen" der 150 kW-Klasse nachfragen. Hier hat MT-Energie mit kostengünstigen Standardmodulen ideale Lösungen gefunden.

 

Im Mittelpunkt der internationalen Aktivitäten steht der Ausbau der bereits vorhandenen Strukturen in den MT-Zielländern. Mit erfolgreichen "Referenzanlagen" soll eine nachhaltige Marktdurchdringung, wie bereits in Deutschland bewiesen, gewährleistet werden. Die europäischen Zielländer werden im Jahr 2008 bereits zu über 30% zum Umsatz beitragen. So wurden bereits in Italien, Tschechien und Ungarn mehrere MW-Projekte umgesetzt. In den Ländern Spanien und Frankreich stehen die nächsten Baumaßnahmen bevor.

 

Im Jahr 2008 werden somit entscheidende Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft gestellt. Mit dem neuen Firmenstandort in Zeven werden die logistischen Voraussetzungen für den internationalen Auftritt geschaffen. Gleichzeitig entstehen ausreichende Produktionskapazitäten für die Gasaufbereitungstechnik nach dem BCM®- Verfahren.

 

Auch personell wird der positiven Geschäftsentwicklung und dem damit verbundenen Wachstum Rechnung getragen.So wird zur Erweiterung der Geschäftsführung Dr. Holger Schmitz zum 01.04.2008 für das Unternehmen tätig werden. Er wird im oprativen Geschäft für die Bereiche Projektplanung und für die weitere Internationalisierung verantwortlich sein. Herr Dr. Schmitz gilt auf Grund seiner bisherigen langjährigen Tätigkeit in der Branche, zuletzt als Vorstand bei der Biogas Nord AG, Bielefeld, als ausgewiesener Experte. Daneben werden der Vertrieb und die Projektentwicklung mit Herrn Soehnke Neumann um eine weitere branchenerfahrene Führungskraft verstärkt.

 

 

Kontakt:
MT-Energie GmbH & Co. KG

info@mt-energie.com


 

 

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Fr. 08.02.2008

 

 

MT-ENERGIE erschließt mit Spanien einen weiteren interessanten Markt 

 

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Mit einem Tochterunternehmen in Madrid und einer ersten Biogasanlage im Süden des Landes steigt MT-ENERGIE in den spanischen Markt ein.

  

 

Gemeinsam mit dem spanischen Baukonzern Terratest gründete MT-ENERGIE im Januar 2008 das Tochterunternehmen MT-EnerTerra in Madrid, um zukünftig den hochinteressanten spanischen Markt besser mit Biogas-Technologie versorgen zu können. Für einen optimalen Markteinstieg wurde bereits eine Pilot-Anlage im Süden des Landes in Betrieb genommen. Damit ist es möglich, unterschiedliche Stoffströme vor Ort zu untersuchen und im Vorfeld die Machbarkeit von völlig neuen, bis dato unbekannten Inputmaterialien zu testen. Somit ist es möglich, das Potential organischen Materials jeglicher Art optimal auszunutzen.

 

An der neu gegründeten Firma MT-EnerTerra sind die deutsche MT-ENERGIE GmbH & Co. KG und die spanische Terratest je zur Hälfte beteiligt.

 

Die Terratest Técnicas Especiales ist ein spanisches Unternehmen mit Hauptsitz in Madrid und 20 weiteren Geschäftstellen im südeuropäischen Raum. Zum Portfolio gehören sowohl Tiefbau- und Straßenbauarbeiten als auch Fundament- und Behälterbau. Daher werden die spanischen Mitarbeiter den Vertrieb, die Planung und den anschließenden Behälterbau übernehmen, während MT-ENERGIE das technische und biologische Know-How im Biogasbereich mit einbringt.

 

Die Mitarbeiter von MT-ENERGIE werden die Endmontage der Spezialkomponenten sowie die Inbetriebnahme, prozessbiologiche Betreuung und Wartung der Anlagen leisten. Die Verbindung schafft ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen, notwendigen Leistungen, so dass den Kunden schlüsselfertige Biogasanlagen mit der gewohnt professionellen Abwicklung angeboten werden können.

 

Für das Jahr 2008 sind bereits drei weitere Anlagen in der Planung, wobei eine mobile Anlage im Besitz der MT-EnerTerra verbleiben wird, um weitere Versuche durchführen zu können.

 

Marketing/Presse:

Katharina Hoffmann

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Fr. 25.01.2008

 

 

Russische Delegation besucht Biogasanlagen in Seyda 

 

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Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin bekundeten auch zahlreiche russische Besucher ihr zunehmendes Interesse an der Biogastechnologie. Herr Fromm, Geschäftsführer der Seydaland Agrar GmbH, zeigte zwei seiner Biogasanlagenstandorte einem interessierten Publikum.

  

Bereits zu Beginn der Internationalen Woche Berlin, die bereits zum 73. Mal stattfindet, nutzen russische Delegationen der Bundesländer Tambov und Wolgograd die Gelegenheit zur Besichtigung von Biogasanlagen in Seyda, Sachsen-Anhalt. Die dort besuchten Anlagen wurden vom bekannten Hersteller MT-Energie GmbH & Co. KG erbaut und in Betrieb genommen.

 

Sowohl die Landwirtschaftsminister der beiden russischen Bundesländer als auch Beamte der Administration und Unternehmer aus der Landwirtschaft waren bei der Veranstaltung vertreten und ließen sich mit großem Interesse von Herrn Fromm die Funktionsweise der Biogasanlagen näherbringen.

 

 

Russische Besucher bei Seydaland
 
Die russische Besucherdelgation auf dem Gelände der Biogasanlage Seydaland
 
 

Organisator der Besuche war die Commit Jug, die sich unter anderem auf Projektentwicklung im Bereich der Etablierung Erneuerbarer Energien und die Verbesserung der Energieeffizienz in Russland spezialisiert hat. Geschäftsführer Dr. Täuber und Mitarbeiter Dr. Meyer zu Bentrup begleiteten die Delegationen.

 

Durch die boomende Agrarwirtschaft in Russland steigt auch dort das Interesse an Erneuerbaren Energien. Die Biogasanlagen in Seyda eigneten sich besonders zur Besichtigung, da der Unternehmensverbund Seydaland mit einer bewirtschafteten Fläche von über 8000 ha und etwa 2000 Milchkühen hinsichtlich seiner Größe, Betrieben in Russland sehr ähnlich ist. "Aus diesm Grund haben sich die Besucher dort auch sehr wohl gefühlt“, betonte Dr. Meyer zu Bentrup.

 

In den Biogasanlagen wird die auf dem Betrieb anfallende Gülle klimafreundlich in Energie umgewandelt. Der durch die Anlagen produzierte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Zusätzlich kann durch die Abwärme der BHKW die Wärmeversorgung eines Wohngebietes gewährleistet werden.  

 

Marketing/Presse:

Katharina Hoffmann

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Do. 10.01.2008

 

 

MT-ENERGIE eröffnet neue Niederlassung in Großbardorf 

 

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Der neue Servicestützpunkt der MT-ENERGIE GmbH & Co. KG in Süddeutschland wird in einem Gebäude der Firma IFSYS (Integrated Feeding Systems GmbH) untergebracht sein. Zunächst werden dort drei Mitarbeiter beschäftigt sein. Es soll jedoch in Zusammenarbeit mit der Agrokraft noch einiges mehr bewegt werden.

  

Bereits Ende Dezember letzen Jahres fand die Einweihung des Stützpunktes Süd der MT-ENERGIE GmbH & Co. KG in Großbardorf statt. Hintergrund der neuen Niederlassung des Biogas-Unternehmens aus dem niedersächsischen Rockstedt ist der Gedanke, auch im Süden Deutschlands ortsnahen Service zu leisten. Die Lage des Standortes ist dafür ideal, da er nahe der Autobahn und mitten in Deutschland liegt.

 

 

Einweihung
 
Einweihung des Servicestützpunktes Süd der MT-ENERGIE GmbH & Co. KG: von links:
Landrat Thomas Habermann, Stützpunktleiter Steffen Ott, Geschäftsführer der Fa. IFSYS Adalbert Demar,
Vorsitzender der Agrokraft Mathias Klöffel, Mitglied der Geschäftsführung der
MT-ENERGIE GmbH & Co. KG Bodo Drescher, Bürgermeister Josef Demar,
Geschäftsführer der fa. IFSYS Rigobert Zehner, Vorsitzender des Maschinenrings Karl Elzenbeck
und Kreisgeschäftsführer des BBV Michael Diestel
 

Die Initiative für den neuen Stützpunkt ging vor allem von Bodo Drescher, Geschäftsführer von MT-ENERGIE, Matthias Klöffel, Vorsitzender der Agrokraft, Michael Diestel und Karl Elzenbeck aus. Eine Einigung mit der Firma IFSYS war schnell gefunden, nachdem der Bürgermeister Josef Demar die Geschäftsführungen beider Firmen zusammengebracht hatte. Bereits drei Biogasanlagen-Projekte wurden in Zusammenarbeit mit MT-ENERGIE in der Region verwirklicht, weitere werden folgen. Zukünftig sollen aber nicht nur Biogasanlagen auf dem Programm stehen: auch Anlagen zur Biogasaufbereitung zu hochwertigem Biomethan werden ein Thema sein.  

 

Marketing/Presse:

Katharina Hoffmann

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Do. 13.12.2007

 

Gelungener Markteintritt in Tschechien 

 

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Anfang Dezember unterzeichneten MT-Energie und die landwirtschaftliche Gesellschaft AGRO-Bs.r.o. die Verträge für den Bau einer 1 MW Anlage im Südwesten Tschechiens. Der Baubeginn wird bereits Mitte des Monats erfolgen, so dass die 5-Behälter- Anlage im Mai 2008 in Betrieb gehen kann.

 

 

Nachdem sich die gesetzlichen Bedingungen für die Bioenergieerzeugung in Tschechien seit kurzen sehr positiv entwickelt haben, ist die Nachfrage nach Bioenergietechnologien rasant angestiegen. Vor diesem Hintergrund hat MT-Energie bereits seit einiger Zeit Vorbereitungen getroffen, um im tschechischen Markt aktiv werden zu können. Mit dem Vertragsabschluss zum Bau einer 1 MW-Anlage mit einem Auftragswert von 2,7 Mio. € ist der Markteintritt nun erfolgreich gelungen. Der Baubeginn wird noch in diesem Jahr erfolgen, damit die Anlage im Mai 2008 in Betrieb gehen kann. Dann wird aus Maissilage und Rindergülle Strom und Wärme erzeugt. Die Wärmenutzung erfolgt in den betriebseigenen Ställen.


Der weitere Ausbau des tschechischen Marktes erfolgt zum einen über ein Vertriebsbüro. Die Immobio-energie s.r.o. hat ihren Sitz in Pilzén und ist zuständig für die Bearbeitung von Kundenanfragen. Zum anderen wird ein direktes Tochterunternehmen der MT-Energie die Bauabwicklung und den anschließenden Service mit tschechischen Arbeitnehmern vor Ort übernehmen.

In Erwartung eines sich schnell entwickelnden Marktes schafft MT-Energie damit alle Voraussetzungen, um eine zügige und qualitativ hochwertige Abwicklung von Projekten zu gewährleisten und den viel versprechenden tschechischen Markt in Kürze zu erschließen.

 

Marketing/Presse:

Katharina Hoffmann

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Immobio-energie s.r.o.

Jiraskovo nam.4

326 00 Plzén

Tel.: 0373730328

Mobil: 0172 3716350 
Immobio-energie s.r.o.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Mo. 10.12.2007

 

Fachtagung zur Gasaufbereitungstechnologie MT-Biomethan® 

 

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Fachtagung zur Gasaufbereitungstechnologie MT-BIOMETHAN® fand großen Anklang bei einem interessierten Fachpublikum.

 

Am Nikolaustag wurde die Gasaufbereitungstechnologie MT-BIOMETHAN® der Firma MT-ENEREGIE mit großem Erfolg einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Das innovative Verfahren, das mit einer drucklosen Aminwäsche arbeitet, hat einen äußerst geringen Methanschlupf (<0,1%) und erreicht Methanreinheiten von über 99%.

 

Das Auditorium der MT-BIOMETHAN-Fachtagung 

 

  Trotz schlechten Wetters strömten schon ab 09:00 zahlreiche Besucher zur MT-BIOMETHAN® Anlage in Godenstedt und ließen sich detailliert die Gasaufbereitungs-Technologie demonstrieren. Im Dezember 2006 hatte MT-ENERGIE die Lizenzen für dieses innovative Verfahren von der DGE-GmbH aus Wittenberg erworben. Die Demonstrationsanlage im Landkreis Rotenburg/Wümme wurde bereits Anfang Oktober mit einer Aufbereitungskapazität von 600Nm³ Biogas/h erfolgreich in Betrieb genommen, so dass bereits über 2 Monate aussagekräftige Daten gesammelt werden konnten.

 

 
Bodo Drescher bei seiner Eröffnungsrede
 

Über 100 Interessenten fanden sich im Anschluss an die Besichtigung im Tagungssaal in Zeven-Aspe ein, um sich über Themen rund um die Einspeisung von Biomethan ins Erdgasnetz und insbesondere die Gasaufbereitungstechnologie MT-BIOMETHAN® zu informieren.

 

Nach einer allgemeinen Einführung des Geschäftsführers Bodo Drescher, ergriff zunächst Dr. Weißenfels der Firma E.ON Bioerdgas das Wort und beleuchtete die Chancen und Risiken des Bioerdgasmarktes. Im Anschluss erläuterte Herr Fiedler von der Thüga AG die DVGW Regelwerkssetzung, die die technischen Bedingungen für eine Einspeisung des Biomethans in die Erdgasnetze regeln soll. Den abschließenden Vortrag hielt der Projektleiter Biomethan von MT-ENERGIE, Herr Karsten Wünsche. Anschaulich erklärte er den Zuhörern die Besonderheiten der effizienten Technologie und die damit verbundenen Vorteile. In den zwischen den einzelnen Vorträgen stattfindenden Gesprächsrunden wurden offene Fragen geklärt und über die Zukunft des Biomethanmarktes diskutiert, auch vor dem Hintergrund der neusten Entwicklung auf Seiten des Gesetzgebers zum EEG allgemein und zum Gaseinspeisegesetz im Speziellen.

 

Karsten Wünsche erläutert die Vorteile der MT-ENERGIE Anlage

 
     
Dr. Weißenfels von E.On  

Fachlicher Projektleiter:

Karsten Wünsche

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Marketing/Presse:

Katharina Hoffmann

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Gäste in der MT-BIOMETHAN-Anlage

 

Die Gäste konnten sich

Vor Ort ein Bild von der

MT-BIOMETHAN®-Anlage machen

 


 
   

 

 

 

 


  

 

Di. 16.10.2007

 

Inbetriebnahme der ersten 600Nm3/h MT-BIOMETHAN® Gasaufbereitungs-Anlage erfolgreich durchgeführt

 

 

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Nachdem die Technikumsanlage für die Biogasaufbereitungstechnologie nach dem BCM®-Verfahren bereits 12 Monate überzeugende Werte lieferte, ist nun die Inbetriebnahme der ersten Großanlage mit einer Aufbereitungskapazität von 600 Nm3 Biogas pro Stunde erfolgreich durchgeführt worden.

 

Der „Scale Up“ von der Technikumsanlage zu einer praxisreifen 600Nm3/h Anlage ist damit gelungen. Am 01.10.2007 ist die MT-BIOMETHAN® Gasaufbereitungsanlage, die nach dem neuen BCM®- Verfahren arbeitet, erfolgreich in Betrieb gegangen. Hier sollen die überragenden Werte von über 99% Methandichte und weniger als 0,1% Methanschlupf, die die Technikumsanlage über 12 Monate konstant lieferte, bestätigt werden. Im September erfolgte die Lieferung und Montage der Anlage direkt neben einer bereits seit 2 Jahren laufenden Biogasanlage.

 

Zur Eröffnung des Markteintritts ist Ende November sowohl die Präsentation der MT-BIOMETHAN® Aufbereitungstechnik als auch der dokumentierten Werte des laufenden Betriebes gegenüber interessierten Kundengruppen in einer zentralen Veranstaltung vorgesehen. Dazu wird das Herstellerunternehmen MT-ENERGIE eine Fachveranstaltung mit einer Anlagenbesichtigung und verschiedenen technischen und betriebswirtschaftlichen Vorträgen durchführen. Die Reinigung von Roh-Biogas mit einem Methangehalt von ca. 50-55% auf Erdgasqualität und die anschließende Einspeisung als Biomethan ins bestehende Erdgasnetz ist zukünftig ein Schlüsselprozess in der Biogastechnologie.

 

Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit sind dabei die Verlässlichkeit der Technik sowie die absoluten Kosten der Aufbereitung, die aus dem Anschaffungspreis und dem Betrieb der Anlage resultieren. Um diese bei der BCM®-Technik überzeugenden Werte beweisen zu können, entschied sich MT-ENERGIE für den Bau einer ersten eigenen Aufbereitungsanlage, die alle technisch und betriebswirtschaftlich relevanten Daten erfasst und auswertet.

 

Hintergrund:

Das Unternehmen MT-ENERGIE aus dem niedersächsischen Rockstedt baut seit 12 Jahren Biogasanlagen. Mit einem Stamm von über 200 Mitarbeitern werden heute bundesweit vor allem schlüsselfertige Biogas-Anlagen mit und ohne Gülleeinsatz geplant und errichtet. Im laufenden Jahr 2007 werden die ersten Großprojekte im europäischen Ausland umgesetzt, so dass insgesamt 50 Projekte realisiert werden. Neben dem kompletten Anlagenbau werden auch Spezialkomponenten im eigenen Haus entwickelt und vertrieben.

 

Um für zukünftig steigende Ansprüche an die Effizienz von Biogas gerüstet zu sein, bietet MT-ENERGIE als Alternative zur Verstromung des Biogases durch BHKW auch die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan nach dem BCM®-Verfahren an. Mit dieser ganzheitlichen Projektplanung, die auf eine möglichst vollständige Nutzung der Energie abzielt, schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Ausbreitung von Biogas.

 

Pressekontakt:

Karsten Wünsche

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Do. 09.08.2007

 

Biogasprojekt Fuchsstadt setzt neue Maßstäbe im Bereich Energieeffizienz

 

 

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Die von E.ON und dem örtlichen Maschinenring geplante Biogasanlage in Fuchsstadt wurde am Freitag offiziell von Staatsminister Miller eingeweiht. Bei dem Projekt wird das Biogas von der Vergärungsanlage bis zum Ort des Verbrauches transportiert, so dass dort der produzierte Strom und die Wärme vollständig genutzt werden können. Dadurch ist die Energieeffizienz wesentlich höher als bei Anlagen, die ausschließlich Strom erzeugen.

 

 

Beteiligte Landwirte Fuchsstadt 

 

  Der Maschinenring Energie Fuchsstadt produziert auf Grundlage nachwachsender Rohstoffe Biogas, das von der E.ON Bayern zur Erzeugung von Strom und Wärme in der Saaleck-Kaserne abgenommen wird. Die Biogasanlage wurde von dem erfahrenen Biogasanlagenhersteller MT-ENERGIE GmbH & Co. KG errichtet und erreichte schon nach 8 Wochen Volllast. Am 3. August weihte unter anderem  Bayerns Staatsminister Josef Miller die Anlage persönlich ein. Das Projekt eröffne nach seiner Aussage eine neue Dimension in Sachen Effizienz, denn obwohl in Bayern bereits 1350 Biogasanlagen Strom erzeugten, sei dies die erste Anlage, bei der das Biogas an unterschiedlichen Stellen erzeugt und verwertet würde.

 

Beteiligte Landwirte des
Maschinenrings Energie Fuchsstadt

 
     

 

Bayerns Staatsminister Josef Miller
 

 

Durch diese Anlagengestaltung werden ganz neue Möglichkeiten erschlossen, was die Verwertung von Wärme betrifft: Die ca. 6 Mio produzierten kWh Strom pro Jahr werden wie bei anderen Anlagen auch in das Stromnetz eingespeist und können bis zu 1500 Haushalte mit Strom versorgen. Die Besonderheit ist, dass bei dieser Anlage aber ebenfalls die bei der Verbrennung automatisch entstehenden 640 kW an thermischer Energie vollständig genutzt werden können. Die angrenzende Kaserne nimmt die Wärme selbst in den Sommermonaten für die Bereitstellung von Warmwasser ab.

 

Dadurch entsteht für alle Beteiligten eine Gewinnsituation. Die im Maschinenring organisierten Landwirte sichern sich eine neue Einkommensquelle. Für E.ON bedeutet der Bezug von Biogas eine geringere Abhängigkeit von Erdgasimporten. Die Bundeswehrkaserne kann Ihre Kosten für Heizung und Warmwasser deutlich reduzieren.

 

Bayerns Staatsminister Josef Miller
im Gespräch mit dem Fernsehteam

 

 
     

Einweihung der Biogasanlage Fuchsstadt

  Wegen der vielseitigen Vorteile sind bereits ähnliche Projekte in Planung. Eine weitere Anlage wird bereits im September in Bad Bocklet in Betrieb gehen. Dr. Stefan Vogg, Vorstandsmitglied der E.ON Bayern AG lobte in seiner Ansprache vor allem den hohen Entwicklungsstand der MT-Biogasanlagen, wodurch eine sehr ökonomische Form der regenerativen Energiegewinnung möglich sei.

 

 

Zur Einweihung erschienen
zahlreiche Gäste

 
     
   


  Quelle: tv touring, Studio Schweinfurt

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Di. 31.07.2007

 

Baubeginn in Zeven: Ministerpräsident Wulff legt selbst Hand an

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Ab August sollen die Bauarbeiten für den neuen Firmensitz des Biogasanlagen-Herstellers MT-ENERGIE im

Gewerbegebiet Zeven-Aspe (zwischen Hamburg und Bremen) beginnen. Am 27.07.2007 eröffnete daher der

niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff mit dem symbolischen ersten Spatenstich die Bauphase.

 

 

Christian Wulff und Christoph Martens

 

Rockstedt, 27.07.2007 – Noch in diesem August beginnen die Bauarbeiten für einen neuen Firmensitz der MT-ENERGIE in dem Gewerbegebiet Zeven-Aspe. Der bisherige Standort im beschaulichen Rockstedt platzt aus allen Nähten. Denn MT-ENERGIE ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und hat neue Geschäftsfelder erschlossen. Dazu zählt unter anderem die Biogasaufbereitungs-Technologie nach dem BCM-Verfahren. Eröffnet wurde der für das Unternehmen denkwürdige Augenblick des Baubeginns durch den Ministerpräsidenten Niedersachsens Christian Wulff persönlich, wodurch er die Bedeutung eines solchen Schrittes sowohl für Region als auch für die gesamte Branche würdigte.

 

In seiner Festansprache lobte der Ministerpräsident den Mut und gleichzeitig die Weitsicht von Unternehmern wie Christoph Martens, dem Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter der Firma MT-ENERGIE. Als innovativer Kopf der Forschungs- und Entwicklungsabteilung gibt er nach wie vor die entscheidenden Impulse für den technischen Fortschritt und behält als Unternehmer die wirtschaftlichen Aspekte dabei stets im Blick.

 

Christoph Martens im Gespräch mit Ministerpräsident Christian Wulff

   

 

C. Wulff bei seiner Festansprache

 

An dem Standort werden sowohl ein großes Büro- und Verwaltungsgebäude als auch die Lager- und Produktionshallen entstehen, von wo aus deutschland- und weltweit die Baustellen mit Material und eigens entwickelten Schlüsselkomponenten beliefert werden. Für die Energieversorgung des Geländes wird naturgemäß eine eigene Biogasanlage errichtet, die Wärme, Strom und Kälte liefert.

 

Notwendig wurde diese neue Dimension durch ein enormes Wachstum der Erneuerbaren Energien und dem damit verbundenen Nachfrageanstieg nach Technologien in diesem Bereich. Da sich MT-ENERGIE durch eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeiten stets als innovatives Unternehmen auszeichnet, das neue Trends entscheidend mitgestaltet, ist ein Ende des Wachstums zurzeit noch nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil sind weitere Wachstumsschritte bereits in der konkreten Umsetzungsphase.

 

Christian Wulff lobt den Mut und den Unternehmergeist von MT-ENERGIE

 

   

 

Die Geschäftsfüher von MT-ENERGIE mit C. Wulff

 

 

Hintergrund:

Das Unternehmen MT-ENERGIE aus dem niedersächsischen Rockstedt baut seit 12 Jahren Biogasanlagen und gehört damit zu den „Top 3“ der Biogas Branche. Mit einem Stamm von über 200 Mitarbeitern werden heute bundesweit vor allem schlüsselfertige Biogas-Anlagen mit und ohne Gülleeinsatz geplant und errichtet. Im laufenden Jahr 2007 werden die ersten Großprojekte im europäischen Ausland umgesetzt. Derzeit ist MT-ENERGIE in fünf europäischen Ländern tätig.

 

Neben dem kompletten Anlagenbau werden auch Spezialkomponenten im eigenen Haus entwickelt und vertrieben. Um für zukünftig steigende Ansprüche an die Effizienz von Biogas gerüstet zu sein, bietet MT-ENERGIE als Alternative zur Verstromung des Biogases durch Blockheizkraftwerke auch die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan nach dem BCM-Verfahren an. Mit dieser Technologie ist es möglich, Biogas als Biomethan ins Erdgasnetz einzuspeisen. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz bei der Projektplanung, die auf eine möglichst vollständige Nutzung der Energie abzielt, versucht das Unternehmen, die optimalen Voraussetzungen für eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Ausbreitung von Biogas zu schaffen.

 

 

Geschäftsführer Christoph Martens & Torben Brunckhorst mit dem MP Wulff

   

Pressekontakt:

Kristin Detlef, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , Tel.: 04285 9244 20, Fax: 04285 9244 10

MT-ENERGIE GmbH & Co.KG, Vor dem Seemoor 1, 27404 Rockstedt

 

  



 

Mi. 04.07.2007

 

„Energiepreis Rhönschaf 2007“ ging an zwei MT-ENERGIE Biogasanlagen


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Die Energie-Initiative Rhön und Grabfeld e.V. prämierte verschiedene Projekte für den besonders

rationellen Einsatz regenerativer Energien.

 

 

 

 

 

 

Bad Koenigshofen 

 

Platz eins ging an die Biogasanlage „Bioenergie Bad Königshofen GmbH & Co.KG“, die bereits auf der größten deutschen Landwirtschaftsmesse Eurotier 2006 als „Best Practice-Anlage“ von der Firma MT-ENERGIE vorgestellt wurde.

 

Biogasanlage Bad Königshofen

 
   

 

BGA BIRO in Ronnenberg 
Der zweite Platz wurde ebenfalls an eine MT-Anlage verliehen: die „BIRO GmbH & Co.KG i.G.“ aus Ronnenberg (Hannover). Den mit insgesamt 10.000 € dotierten „Energiepreis Rhönschaf 2007“ überreichte der erste Vorsitzende der Initiative Herr Daniel Miller am 29.Juni 2007 persönlich.

 

Biogasanlage BIRO Ronnenberg

 
   

 

Preisverleihung Rhoenschaf

Mit der Auszeichnung sollen Projekte hervorgehoben werden, die durch praktische und nachhaltige Umsetzbarkeit dazu beitragen, dass fossile Energieträger durch regenerative ersetzt werden können. Dabei wurde besonderer Wert auf eine möglichst vollständige Ausnutzung aller Energiesparpotentiale gelegt.

 

Beide Anlagen zeichnen sich nach Ansicht der Jury vor allem durch die gekoppelte Kraft-Wärmekopplung sowie die hohen Auslastungs- und Wirkungsgrade aus. Die Nutzung der Wärme erfolgt auf sehr unterschiedlichen Wegen, die aber in Zukunft beide eine entscheidende Rolle spielen werden.

 

Preisverleihung

 
   
Die Anlage in Bad Königshofen nutzt das entstehende Biogas zur Stromerzeugung über Blockheizkraftwerke. Die dabei entstehende Wärme wird vollständig in dem nahe gelegenen Heilwassersee genutzt. Die Anlage in Ronnenberg dagegen verkauft das produzierte Biogas an die Stadtwerke, die es zu Biomethan aufbereiten und so in das Erdgasnezt einspeisen können. Diese innovativen und ganzheitlichen Ansätze haben somit Vorbildcharakter für andere Organisationen oder Gemeinden.

  

 

 


 

Do. 03.05.2007  

 

TV-Bericht in SAT1 zum Thema "Erneuerbare Energien"

 

 

 

 

 

Film als Download | Flash-Version | WMV-Version

 


 

 

Die Biomethan-Innovation bei MT-ENERGIE

 

Technologischer Quantensprung bei der Biomethanaufbereitung nach dem BCM®-Verfahren

 

Rockstedt - 10.01.2007. Die MT-ENERGIE GmbH & Co.KG hat mit Wirkung zum 01.01.2007 die Lizenzrechte zur Herstellung einer Gasaufbereitungstechnik nach dem BCM®-Verfahren für die EU und Nordamerika erworben. 


  

Die Lizenz beinhaltet den Bau und Vertrieb des drucklosen BCM®-Verfahrens der DGE GmbH (Dr.Ing. Günther Engineering) aus Wittenberg zur Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität. Die DGE GmbH besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Umweltschutz und Verfahrenstechnik in der chemischen Großindustrie und hat diese neue Form der Gasaufbereitungstechnik zur Praxisreife gebracht.

 

Durch diese innovative Gasreinigungstechnik wird MT-ENERGIE seine Marktposition weiter ausbauen. Keine der herkömmlichen Aufbereitungstechniken arbeiten drucklos und nicht mit einer solchen garantierten Methanreinheit des aufbereiteten Gases. Ein unterer Grenzwert von 98% Methangehalt im aufbereiten Gas ist damit endlich realisierbar.

 

Wie auf einer ersten MT-ENERGIE Praxisanlage nachgewiesen wurde, geschieht die Reinigung durch die Gaswäsche im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren mit extrem geringem Methanschlupf (< 0,1%). Darüber hinaus ist durch das drucklose Verfahren ein extrem kostengünstiger Betrieb der Anlage möglich. Die Diskussion um Gasqualität, ökonomische und ökologische Effizienz wird damit eine neue Dimension bekommen.

 

Die Reinigung von Biogas auf Erdgasqualität und seine Einspeisung als Biomethan ins bestehende Erdgasnetz wird der Schlüsselprozess in der Biogastechnologie werden. Entscheidend dafür sind die Verlässlichkeit der Technologie und die absoluten Kosten der Aufbereitung, die aus dem Anschaffungspreis und dem Betrieb der Anlage resultieren. Hier ist die große Stärke dieses innovativen Verfahrens zu sehen.

 

Durch die Lizenzrechte für die EU und Nordamerika zum Vertrieb und Bau der Gasaufbereitungstechnik kann MT-ENERGIE seine bekannte Angebotspalette um eine wichtige Komponente erweitern. Wie schon bei der kompletten Biogasanlage, wird nun auch bei der Gasaufbereitung dem Kunden die Chance geboten, alles aus einer Hand zu erwerben.

 

MT-ENERGIE PROFIL:Die MT-ENERGIE GmbH & Co.KG baut mit ihrem 11-jährigen Biogas-Know How innovative, effiziente und kostengünstige Biogasanlagen. Der Kunde wird von der Idee bis zum erfolgreichen Dauerbetrieb der Biogasanlage nachhaltig betreut. Das Unternehmen wird im Jahr 2007 mit über 200 Mitarbeitern seine Marktposition weiter ausbauen.

 

Allein im Jahr 2006 wurden durch MT-ENERGIE mit dem Bau von 32 Neuanlagen und der Erweiterung bestehender Anlagen 24 MW neu installiert. 2007 sind deutschlandweit weitere 60 Biogasprojekte mit einer neu zu installierenden Leistung von ca. 40 MW geplant. Daneben sind erste Anlagen in den Ländern Italien, Ungarn und Tschechien unter Vertrag.

 

 Biomethan-Folder

  Info-Broschüre
  MT-BIOMETHAN
  als Download
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

MT-ENERGIE GmbH & Co.KG

Vor dem Seemoor 1 - 27404 Rockstedt

Tel.: 04285 9244 0 - Fax: 04285 9244 10

E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können - Internet: www.mt-energie.com

 

Ansprechpartner:

Bodo Drescher

Karsten Wünsche