Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen

Was macht den wirtschaftlichen Erfolg eines Biogasprojektes aus?
  • Die Investitionskosten für eine Biogasanlage sollten überschaubar bleiben. Mit selbst entwickelten Komponenten stellt MT-Energie einen Anlagenbau auf hohem Niveau sicher. Sie erhalten ein Qualitätsprodukt zu einem fairen Preis, der sich deutlich vom Durchschnitt des Marktes unterscheidet. Das ist die Grundlage für ein gelungenes Gesamtprojekt.
  • Mit ca. 50  Prozent der Gesamtkosten des Anlagenbetriebs sind die Fütterungskosten einer der wichtigsten Bausteine. Grundsätzliches Ziel einer Anlage ist eine möglichst hohe Gasausbeute. Diese lässt sich nur optimale Auslegung der Biogasanlage erreichen. Eine Erhöhung der Gasausbeute von 660 l auf 720 l je kg oTS steigert bei einer 500 kW-Anlage den Gewinn um fast 3.000 € im Jahr.  
  • Eine stabile Biologie ist ein Garant für hohe Gaserträge. Die Prozessbiologische Betreuung bringt Biogasanlagen auf höchste Auslastungsgrade. Ein Unterschied von 200 Jahresvolllaststunden schlägt bei einer 500 kW-Anlage mit mehr als 7500 €/a zu Buche.
  • Eine hohe Auslastung der BHKW ist nur zu erreichen, wenn sich Wartungsarbeiten an der Biogasanlage schnell durchführen lassen. Je älter die Anlage, desto wichtiger wird dieser Aspekt.
  • Der thermische und elektrische Eigenverbrauch (Rühren, Pumpen, Substratzuführung, Beheizung der Gärstrecke) und der Verlust sind nachhaltige Kostenträger. Verbraucht eine 500 kW-Anlage nur ein Prozent mehr Strom, belastet dies das Ergebnis um nicht weniger als 6.000 €.
  • Wie viel Wärme kann an einem Standort verkauft werden? Die Antwort auf diese Frage hat Einfluss auf die nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlage. Hinzu kommen zusätzliche Bonuszahlungen für die Kraftwärmekopplung. Bei einem durchschnittlichen Verkauf von 250 kWth spült allein der KWK-Bonus jährlich 60.000 € in die Kasse.